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Die Idee und auch Phantasien zu dieser Reise sind beim Sufitreffen 2011 in Ludwigshafen entstanden. Darauf angesprochen hat das Mannheimer Institut die Idee aufgegriffen und mit Recherchen die Rahmenbedingungen – Programm – Reiseverlauf – Flug – Übernachtungen geklärt. So wird es möglich kostengünstig als Gruppe zu reisen. Die TeilnehmerInnen buchen zu vereinbarten Konditionen den Flug bei einem bestimmten Reisebüro. Die Buchung der Übernachtungen erfolgt über das Institut, bezahlt wird vor Ort von den Teilnehmerinnen selbst. Für Flug , Übernachtungen und Verpflegung und Eintrittsgebühren sind für die Reise, die vom 31 Mai bis 7. Juni geplant ist, etwa 560 bis 600 Euro aufzuwenden.

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Menschen der verschiedenen Glaubensrichtungen, die für sich einen spirituellen Pfad gewählt haben wissen, dass Spiritualität kein ständiges Schweben in erdfernen Regionen sondern aktives und verantwortliches Hier-Sein mit Bodenhaftung in dieser Welt ist. Und dazu gehört ohne Zweifel, in bestmöglicher Weise für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele zu sorgen. Auch bei den Sufis ist das so und die Sufiorden haben dafür in Jahrhunderten Praktiken entwickelt, die eine ganzheitliche Gesundheit auf dem Pfad zu Gott fördern.

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...und der neue / alte Vorstand startet mit einer Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit zusammen mit den Mannheimer Moscheen

Das Mannheimer Institut ist vor Kurzem in seine neuen Räume in der östlichen Unterstadt im Quadrat U 5, Nr. 22 eingezogen und hat mit seinem neuen (alten) Vorstand gleichzeitig einen Neustart beschlossen: Der Vorstand mit Ulrich Schäfer (1. Vorsitzender), Regina Trösch (2. Vors.), Peter Rund als Kassierer und Gisela Kernte als Schriftführerin und den Beisitzern/innen Marianne Bade, Talat Kamran, Elif Elmas, Özlem Dursun und Bahar Yeniocak will – zusammen mit den Mannheimer Moscheen, die sich regelmäßig mit dem Institut zu Besprechungen treffen - stärker in die Öffentlichkeit gehen.

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Über vier Millionen unserer Mitbürger sind Muslime. Auch sie werden krank, sind unter Umständen schwer krank, vom Tod bedroht , sterben. Seelsorgerlich wird in solchen Stuationen nicht nach Religion unterschieden, es wäre unmenschlich. Immer wieder leisten christliche Seelsorger in den Krankenhäusern unterschiedslos Beistand. Sie stoßen aber an ihre Grenzen, weil sie die Sprache nicht sprechen und den kulturellen und religionsspezifischen Hintergrund nicht haben, aus dem heraus Betroffene sich äußern.

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Lange erwartet, liegt nun eine Zusammenfassung der Sufi-Meditationen von Hazrat Inayat Khan in Buchform vor, zunächst als Ausgabe in englischer Sprache. Die Übersetzung wurde von Talat Kamran besorgt, einem Sufi der Linie von Hazrat Inayat Khan, der seit Jahren das Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog leitet.

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